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Perlen von Maastricht
Sprache: DE
In Maastricht spielen

Perlen von Maastricht

Fünfundvierzig Perlen zwischen dem Vrijthof und Wyck: eine Kanonenkugel in einer Fassade mit einer Jahreszahl, die nicht stimmen kann, das älteste Stadttor der Niederlande, ein römisches Badehaus im Pflaster und sieben Orte, an denen du einen alten Stich oder ein altes Foto über die Stadt von heute legst.

45 Perlen 4 Routen, 90 bis 195 Minuten 7 Ansichten in Damals und heute Funktioniert auch offline
Lithografie vom Vrijthof mit Spaziergängern und Soldaten bei der Hoofdwacht, dahinter die Sint-Servaas mit barocken Kuppeln und links der Turm der Sint-Jan.
Der Vrijthof mit der Sint-Servaas, Lithografie aus dem neunzehnten Jahrhundert. In der App stehst du, wo der Zeichner stand, und siehst, was seitdem aus den Kuppeln wurde.
Die App Perlen von Maastricht: eine Karte der Altstadt mit Tellern als Stecknadeln entlang der Perlenroute und unten die nächste Perle.

Die Routen

Vier Routen, oder einfach drauflos.

Eine Route hat eine feste Reihenfolge entlang echter Straßen, mit Zeit zum Schauen und Lesen. Lieber einfach umherstreifen? Wähle Alle Perlen, dann zeigt der Kompass immer zur nächstgelegenen, die du noch nicht gefunden hast.

Karte der Altstadt von Maastricht.

21 Perlen, etwa 3 Stunden, 15 Minuten

Die Perlenroute

Die große Runde durch Maastricht

Vom Markt über den Vrijthof und seine Kirchen zu d'Artagnan, zu den Wällen des Jekerkwartier und zur Helpoort, dann vorbei an der Sterre der Zee und dem Mestreechter Geis über die Sint-Servaasbrug nach Wyck, und zurück zum Dinghuis.

Start: Markt, beim Mooswief

  1. Das Mooswief und ihr Moosman
  2. Ein Rathaus für zwei Herren
  3. Die älteste Weinhandlung
  4. Bücher unter dem Gewölbe
  5. Die Kugel im Vogelstruys
  6. Servatius auf seinem Brunnen
  7. Das Bergportaal
  8. Das Haus Karls V.
  9. D'Artagnan im Park
  10. Fons Olterdissen erzählt
  11. Wildschweine in der Stadt
  12. Haet ende Nijt
  13. De Vijf Koppen
  14. Die Helpoort
  15. Die Bisschopsmolen
  16. Die Sterre der Zee
  17. Ein Badehaus unter dem Pflaster
  18. Der Mestreechter Geis
  19. Servatius auf der Brücke
  20. Landschaften aus Fliesen
  21. Das Dinghuis

Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende, OpenFreeMap, OpenMapTiles.

Alle Perlen

Fünfundvierzigmal genauer hinschauen.

Tippe auf eine Perle, um ihr Rätsel zu sehen. Die Geschichte und die Suchfrage bekommst du erst, wenn du davorstehst.

Such sie in der App

Deine Tellerwand

Jeder Fund ein Teller an der Wand.

Über ein Jahrhundert lang machten De Sphinx von Petrus Regout und die Société Céramique hier Teller für die halbe Welt. Deshalb bekommst du in Maastricht für eine richtige Antwort einen Teller in ihrem Stil: ein roter Rand voller Blumen und Ranken, und im Tellerspiegel das Motiv der Perle.

Die Keramikroute

Eine eigene Route entlang dessen, was von der Keramik übrig ist: das Fabriktor von De Sphinx, eine Passage mit dreißigtausend Fliesen, Fliesentableaus an einer Fassade und in der Bahnhofshalle und die zwei Hallen der Société Céramique.

Die Tellerwand in der App: neun Teller mit rotem Rand, jeder mit dem Motiv einer gefundenen Perle, und leere Teller mit einem Fragezeichen.

Wälle und Tore

Von der Hoofdwacht vorbei an dem Ort, an dem d'Artagnan fiel, zu den Rondellen des Jekerkwartier und zur fast achthundert Jahre alten Helpoort.

Über Perlen zum Hotel

Gerade aus dem Zug? Sag, wohin du willst, und die App macht vom Bahnhof Maastricht aus einen Spaziergang mit zehn, zwanzig oder vierzig Minuten Umweg über Perlen.

Zeig mir den Weg

Einmal tippen, und die App geht mit dir: Die Karte dreht sich mit deiner Blickrichtung, und eine Stimme sagt die Abbiegungen an, sodass dein Handy in der Tasche bleiben kann.

Maastricht 1649

Schau durch die Lupe auf die Festung.

Joan Blaeu zeichnete Maastricht 1649, zwischen zwei Belagerungen: der von Friedrich Heinrich 1632 und der von 1673, bei der d'Artagnan fiel. In der App liegt seine Karte über der Stadt von heute, an fünfzig Punkten zurechtgebogen, sodass seine Straßen bis auf etwa fünf Meter auf deine fallen. Schieb die Lupe ruhig über die Stadt.

Die Altstadt von Maastricht, wie sie heute ist, als Karte. Dieselbe Altstadt auf der Karte von Joan Blaeu aus dem Jahr 1649, mit den Festungswerken, der Maas und Wyck. Schieb die Lupe über die Stadt
1649 unter der Lupe

Karte von heute: © OpenStreetMap-Mitwirkende, OpenFreeMap. Joan Blaeu, Maastricht, 1649: Rijksmuseum, gemeinfrei.

Damals und heute

Siebenmal dort stehen, wo das Bild entstand.

Jedes Bild hängt in der App in einem vergoldeten Rähmchen auf der Karte, mit einem Fächer in Blickrichtung. Stehst du dort und schaust in dieselbe Richtung, hängt es durch deine Kamera lebensgroß über der Stadt von heute.

  • Lithografie vom Vrijthof mit einem Musikpavillon links, auf dem Platz Spaziergänger und Herren mit Zylindern und bei der Hoofdwacht (Hauptwache) ein paar Soldaten. Hinter den Bäumen die Hoofdwacht mit ihren Bögen, dahinter die Sint-Servaas mit barocken Kuppeln auf dem Westwerk und links der Turm der Sint-Jan.
    Stich, 1800-1875Der Vrijthof mit der Sint-ServaasUnbekannter ZeichnerAuf dem Westwerk der Sint-Servaas stehen hier noch die barocken Kuppeln, die Étienne Fayen 1767-1770 darauf errichtete. Bei der Restaurierung durch Pierre Cuypers (1870-1890) traten spitze Türme an ihre Stelle, mit einem hohen neugotischen Turm in der Mitte, der 1955 abbrannte. Die Hoofdwacht, 1773 zu dem umgebaut, was du heute siehst, und die Sint-Jan stehen noch.
  • Foto, aufgenommen über den Baumkronen am Vrijthof: links der Turm der Sint-Jan, in der Mitte die Ostseite der Sint-Servaas mit der runden Apsis und zwei Chortürmen, dahinter die spitzen Türme des Westwerks mit einem hohen Mittelturm. Rechts die Hoofdwacht mit sieben Bögen, im Vordergrund das Dach des Musikpavillons.
    Foto, 1893Sint-Jan und Sint-Servaas über den BäumenUnbekannter FotografDer hohe Mittelturm auf dem Westwerk war damals neu: Pierre Cuypers setzte ihn bei seiner Restaurierung von 1870-1890 darauf. Er brannte 1955 ab und wurde nicht wieder aufgebaut. Die Sint-Jan, die Chortürme der Sint-Servaas und die Hoofdwacht mit ihren sieben Bögen stehen noch.
  • Foto entlang einer Reihe weißer Häuser links, auf dem Kopfsteinpflaster Kinder und ein paar Erwachsene. Dahinter der hohe gotische Turm der Sint-Jan und der Chor der Kirche, rechts hinter den Bäumen die spitzen Türme des Westwerks der Sint-Servaas mit einem schlanken, hohen Turm in der Mitte.
    Foto, 1893Sint-Jan und Sint-Servaas von OstenUnbekannter FotografDer Turm der Sint-Jan aus der zweiten Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts steht noch und ist mit fast 80 Metern der höchste Turm Maastrichts. Der schlanke Mittelturm auf dem Westwerk der Sint-Servaas brannte 1955 ab; die zwei spitzen Türme daneben stehen noch.
  • Foto des Rathauses mit seinem Turm und der Doppeltreppe zum Podest, auf einem fast leeren Platz mit Pollern. Im Vordergrund stehen zwei Männer mit Hüten.
    Foto, 1880-1900Das Rathaus am MarktThéodor WeijnenDas Rathaus von Pieter Post, erbaut von 1659 bis 1664, steht noch so wie hier, mit der Doppeltreppe und dem Podest an der Vorderseite. Der Turm kam erst 1684 dazu, als wieder Geld dafür da war.
  • Lithografie des Markts mit dem Rathaus samt Turm und Flagge in der Mitte, links eine Kutsche mit zwei Pferden und einem Kutscher, auf dem Platz Spaziergänger, Marktfrauen und Kinder, und links hinter den Häusern der Turm der Sint-Matthias.
    Stich, 1860Das Rathaus von MaastrichtAlexander SchaepkensDas Rathaus und der Turm der Sint-Matthias stehen noch. Schaepkens setzte den französischen Titel L'Hôtel-de-Ville à Maestricht darunter, mit der alten Schreibweise der Stadt, wie sie auch auf dem Stadtplan von Blaeu steht.
  • Ansichtskarte der Helpoort mit ihren zwei runden Türmen mit spitzen Dächern links, den Zinnen der Stadtmauer und rechts dem dicken, runden Jekertoren mit einem Kegeldach. Rechts zieht sich die Mauer an einer Häuserreihe entlang.
    Foto, um 1911-1920Die Helpoort und der JekertorenUnbekannter FotografDie Helpoort, kurz nach 1229 gebaut, ist das älteste Stadttor der Niederlande, das noch steht. Der Jekertoren war auf dieser Ansichtskarte gerade neu: Vom alten Turm stand nur noch ein Teil des Turmschafts, und 1911 wurde er nach einem Entwurf von Willem Sprenger wieder aufgebaut. Seit 2021 ist in der Helpoort das Vestingmuseum (Festungsmuseum) untergebracht.
  • Ansichtskarte der steinernen Brücke über die Maas mit sechs Bögen auf schweren Pfeilern mit spitzen Kappen, die Bögen im Wasser gespiegelt. Rechts hinter der Brücke der hohe, spitze Turm der Sint-Martinus in Wyck.
    Foto, um 1911Die MaasbrugH.W.K.Bis 1932 hieß die Brücke einfach Maasbrug; dann erhielt sie den Namen Sint Servaasbrug. Von 1932 bis 1934 wurde sie abgerissen und in Beton neu gebaut, 2,5 Meter breiter, und auf der Seite von Wyck, rechts außerhalb des Bildes, kam ein stählernes Teil dazu, das sich anheben lässt, für die Schifffahrt. Seit 2000 ist die Brücke nur noch für Fußgänger und Radfahrer.

Alle Bilder sind gemeinfrei oder CC0; die Herkunft steht in der App bei jedem Bild.

Testphase

Jetzt kostenlos spielen.

Perlen von Maastricht ist in der Testphase: Alle 45 Perlen, die vier Routen, Damals und heute und Maastricht 1649 sind kostenlos, ohne Konto. Was du findest, bleibt auf deinem Handy gespeichert.

Fragen

Was du dich vielleicht fragst.

Muss ich eine App herunterladen?

Nein. Perlen von Maastricht läuft im Browser deines Handys: Scanne den Code oder öffne den Link, und du spielst. Legst du die App auf deinen Home-Bildschirm, öffnet sie sich wie eine normale App und funktioniert auch ohne Empfang.

Ich habe schon in Delft gespielt. Fange ich von vorn an?

Ja, mit einer leeren Tellerwand. Jede Stadt hat eine eigene Adresse, und dein Handy speichert deine Funde pro Adresse. Deshalb geht in deinem Fliesentableau von Delft nichts verloren, wenn du in Maastricht anfängst.

Wie lange dauert eine Route?

Von anderthalb Stunden (Die Höhepunkte) bis gut drei Stunden (Die Perlenroute), mit Zeit zum Schauen und Lesen. Du kannst jederzeit aufhören und später weitermachen: Deine Funde bleiben auf deinem Handy gespeichert.

Wo fange ich an?

Wo du willst. Die Perlenroute und Die Höhepunkte beginnen auf dem Markt beim Mooswief, Wälle und Tore auf dem Vrijthof bei der Hoofdwacht und Die Keramikroute in der Boschstraat beim Tor von De Sphinx. Kommst du mit dem Zug, dann wähle Über Perlen zum Hotel oder Termin: Die App plant einen Spaziergang vom Bahnhof Maastricht.

Funktioniert es ohne Internet?

Größtenteils. Hast du die App einmal geöffnet, sind die Karte der Altstadt, die Geschichten und die Bilder auf deinem Handy. Nur der Fußweg von Zeig mir den Weg braucht Empfang; der Kompass zeigt die Richtung auch ohne.

Was passiert mit meinem Standort?

Er bleibt auf deinem Handy. Nur für den Fußweg geht dein Standort an den Routenplaner, und in einer Tour sieht die Spielleitung, wo die Teams sind. Eine Tour verschwindet drei Tage nach ihrem Ende. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Ist es für Kinder geeignet?

Ja, ab etwa acht Jahren spielen Kinder gut mit, am liebsten zusammen mit einem Erwachsenen an einem Handy. Die Wildschweine über einem kleinen Tor, d'Artagnan im Park und der Junge mit seinem Hund in der Stokstraat sind für Kinder oft das Schönste; die Geschichten lest ihr zusammen.

Gibt es die App auch in anderen Sprachen?

Ja. Die App spricht Niederländisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Chinesisch und Japanisch und folgt der Sprache deines Handys. Wechseln kannst du auf dem Begrüßungsbildschirm oder unter Mehr.

Auf welchen Handys funktioniert es?

Auf jedem aktuellen iPhone und Android-Handy, in Safari oder Chrome. Für Damals und heute und das Kamerabild brauchst du eine Kamera und einen Kompass; das haben fast alle Handys.

Starte heute in Maastricht.

Scanne den Code mit deinem Handy, oder tippe auf den Knopf, wenn du es schon in der Hand hast. Zurzeit kostenlos spielbar, ohne Konto.

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