Ein Stadtspiel auf deinem Handy über alles, woran du immer vorbeigehst. Stehst du bei einer Perle, fragt die App nach einem Detail, das du nur siehst, wenn du genau hinschaust.
Jetzt in Delft spielbar46 Perlen4 RoutenKein App Store nötig
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Schau noch mal hin
Delft hat mehr Perlen als die eine.
Alle kennen das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge. Wer genau hinschaut, findet Dutzende mehr: einen Stein mit zwei Fehlern, eine Kirche, die sich versteckt, einen König, der keiner war. Dreh eine Karte um.
So funktioniert es
Drei Verben, sechsundvierzig Perlen.
Geh.
Die App folgt dir auf der Karte und meldet sich, sobald du bei einer Perle stehst. Wähle eine der vier Routen oder zieh einfach los: Der Kompass unten zeigt zur nächsten Perle.
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Schau.
Zu jeder Perle gehört eine Suchfrage. Die Antwort steckt in einem Detail vor Ort: einer Jahreszahl an einer Fassade, einem Tier auf einem Stein, der Richtung, in die eine Statue schaut. Nachschlagen hilft nicht, Hinschauen schon.
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Sammle.
Eine richtige Antwort malt eine Fliese in Delfter Blau in dein Tableau, Strich für Strich, mit der Geschichte dahinter. Findest du eine ganze Reihe, gibt es eine Medaille dazu.
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Damals und heute
Steh, wo Vermeer stand.
Neun Gemälde, Stiche und alte Fotos hängen in der App genau dort, wo ihr Urheber stand, in einem vergoldeten Rähmchen mit einem Fächer in seiner Blickrichtung. Halte dein Handy hoch, und das Bild hängt lebensgroß über der Stadt von heute.
Mit einem Schieberegler lässt du damals und heute ineinander übergehen. Stehst du an der richtigen Stelle und schaust in dieselbe Richtung, hast du die Ansicht gefunden: fünfzig Punkte und eine Geschichte darüber, was sich seitdem verändert hat.
Fotos von heute: Szilas (CC BY 4.0) und Ludvig14 (CC BY-SA 4.0), über Wikimedia Commons, zugeschnitten. Alte Fotos: Photoglob Zürich, gemeinfrei. In der App gibt es noch sieben weitere Orte, darunter Vermeers Ansicht von Delft und Die kleine Straße.
Der Vismarkt und die Nieuwe KerkPhotoglob Zürich, um 1895
Die OostpoortPhotoglob Zürich, um 1895
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Delft 1649
Schau durch die Lupe ins Jahr 1649.
Joan Blaeu zeichnete Delft 1649, fünf Jahre vor dem Delfter Donnerschlag, der Pulverexplosion von 1654. In der App liegt seine Karte über der Stadt von heute, an 47 Punkten entlang der Grachten zurechtgebogen, sodass seine Straßen auf deine fallen. Schieb die Lupe ruhig über die Stadt.
Einmal tippen, und die App geht mit dir: Die Karte dreht sich mit deiner Blickrichtung, und eine Stimme sagt die Abbiegungen an, sodass dein Handy in der Tasche bleiben kann. Lieber in Luftlinie? Tipp auf die Nadel, und ein Delfter Teller mit einer Windrose zeigt dir die Perle.
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Über Perlen zum Hotel
Gerade angekommen? Sag, wohin du willst, und die App macht daraus einen Spaziergang mit zehn, zwanzig oder vierzig Minuten Umweg über Perlen.
Kein App Store
Code scannen, und du spielst. Leg die App auf deinen Home-Bildschirm, dann funktioniert sie auch ohne Empfang: Die Karte der Altstadt ist dann schon auf deinem Handy.
Dein Standort bleibt bei dir
Funde und Standort bleiben auf deinem Handy. Nur in einer Tour sieht die Spielleitung, wo die Teams sind, und eine Tour verschwindet drei Tage nach ihrem Ende.
Still an den Stolpersteinen
An den Stolpersteinen gibt es keine Punkte und kein Quiz. Die App nennt die Namen und gibt dir einen Moment der Stille.
Gemeinsam unterwegs
Eine Tour mit deiner ganzen Gruppe, live.
Als Spielleitung erstellst du in einer Minute eine Tour. Teams steigen per QR-Code ein; du öffnest die Stationen, stellst Quizfragen gegen die Uhr, schickst Blitzaufgaben und rufst alle zu einem Treffpunkt. Am Ende gibt es ein Siegerpodest.
Delft ist die erste. Welche Stadt folgt, hängt auch von dir ab: Schlag deine eigene Stadt vor, oder entwickle sie mit uns, wenn du für eine Stadt, ein Museum oder ein Hotel arbeitest.